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» Sebastian
schrieb: So, noch ein Wohnwagen abzugeben. Der kleine silberne, 2. hinter dem trampolin. Klein aber fein, und vorallem dicht. Als Ablösung hätte ich gerne die Standmiete [...]
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Flying Bones - Fallschirm Tandem Springen in Bayern
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KL-TOWER JUMP 2006 "Welcome to Malaysia german baser...."das sang uns ein Gitarrenspieler nach der Melodie von „Hotel California" beimAbendessen in den Straßen vonChinatown in Kuala Lumpur. mehr Bildr in der Galerie.. Ungefähr 70 B.A.S.E.-Springer aus 14 Nationen folgten am letzten August-Wochenende der Einladung des Präsidenten der australischen BASE Association Gary Cunningham zum KL-Tower-Jump Event-2006 in Malaysia. Es waren folgende Nationen vertreten: Australien, Weißrussland, Belgien, Frankreich, Indien, Malaysia, Mexiko, Neuseeland, Norwegen, Schweden, Schweiz, UK, USA und 8 Springer aus Deutschland mit Torsten Barvels, der URBAN BASE SQUAD mit Gert (Gee) Zangen, Tobi Scherrinsky, Frank Petrikat, Sebastian Hillinger und der BerlinBaseConnection (BBC) mit Jojo Rose, Mirko Schmidt und Jürgen Brath.Da die meisten Teilnehmer schon einige Tage vorher angereist waren, sah man abends in den Straßen den einen oder anderen mit schwarzem Rucksack, der die ersten Hotel-Probesprünge in Eigenregie unternahm. Da wurde einem in typisch asiatischer Höflichkeit die Tür vom Taxi aufgehalten und der Weg zum Aufzug gezeigt. Auch wenn sich in der Stadt die Anwesenheit der BASE-Gemeinde schnell herum gesprochen hat und nach und nach die offenen Dachluken verriegelt wurden, so ist doch im Allgemeinen die herzliche Gastfreundschaft der Malayen nicht zu sehr überstrapaziert worden.Die meisten Teilnehmer hatten als Teilnahmevoraussetzung um die 200 BASE-Sprünge und eine meist beachtliche Zahl von Skydives. Bis auf einen indischen Springer, der unter Anleitung seinen ersten BASE-Sprung (handheld) vom 421m hohen KL-Tower absolvierte. Der Exit war auf der Untertassen-Sektion in exakt 300m über Grund.
Die empfohlene max. Freifallzeit betrug 6 Sekunden. Diese 6 Sekunden und der enorme Überhang waren die idealen Voraussetzungen für jede Menge Spaß bei gesprungenen flips, twists, sushi-rolls, gainern, horny gorillas und irgend welche selbst ausgedachten mystery aerials. Es wurden 2-, 3-und 4-ways gemacht, wobei es zugegebenermaßen für einen „Nicht-Baser" schwierig wird, das Safty-Briefing in Bezug auf Separation nachzuvollziehen. Selbst Wingsuit-Flüge von 10 Sekunden zu einer tieferliegenden Landing waren ein Sahnestückchen. Es standen 3 Landings zur Verfügung, von denen die meisten Springer die einfachste wählten -ein Wassertank mit Grasnarbe. Für die 200m zurück zum Turm war ein Shuttle-Service mit Mopeds eingerichtet und die Turbo-Aufzüge brachten die Springer wieder schnell auf Höhe. Auch die klimatisierte Pack-Area auf der Aussichtsplattform sorgte für allgemeine Begeisterung.In den 3 Eventtagen wurden von den 70 Teilnehmern insgesamt 1300 Sprünge gemacht.Leider kam es bei einer Amerikanerin und einem belgischen Teilnehmer zu Landeverletzungen. Beide sind aber auf dem Weg der Genesung.Die Abschlussparty am letzten Abend machte die Veranstaltung zu einer rundum gelungenen Angelegenheit.Allen, die angesichts der laufenden Saison nicht dabei sein konnten, sei gesagt... „Ihr habt echt was verpasst"! Die Telekom in Malaysia ist der Eigentümer des Turms, dessen Betrieb von Menara KL gemanaged wird. Wenn man bedenkt, wie einfach es war die Genehmigung zum Springen zu bekommen, wie herzlich man dort aufgenommen und wie auch dieses Event als Zuschauer-Magnet vermarktet wurde, so stellt sich einem schnell die Frage, warum so etwas bei uns nicht möglich ist. gemanaged wird. Wenn man bedenkt, wie einfach es war die Genehmigung zum Springen zu bekommen, wie herzlich man dort aufgenommen und wie auch dieses Event als Zuschauer-Magnet vermarktet wurde, so stellt sich einem schnell die Frage, warum so etwas bei uns nicht möglich ist.