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vom: 21.01.12 07:53
 
vom: 21.01.12 07:53
 
vom: 20.01.12 22:00
 

 SkyFX Pinwand

» Sebastian schrieb: So, noch ein Wohnwagen abzugeben. Der kleine silberne, 2. hinter dem trampolin. Klein aber fein, und vorallem dicht. Als Ablösung hätte ich gerne die Standmiete [...] mehr...
 

Formationflug im Atmonauti Die Tabelle beschreibt die dynamische Entwickung des Atmonautifluges. Sie zeigt die diagonale Flugbahn und die darauf folgende horizontale Bewegung. Auch die Dauer des Fluges wird um 50 Prozent erhöht, verglichen mit der Dauer eines normalen vertikalen Sprunges. Dank der Atmonautitechnik, ist es jetzt möglich dasselbe komplexe Flugmanöver auszuführen, was gewöhnlich nur in der vertikalen Stellung machbar ist wie:
- Formationsflug mit Griffe
- Ausübung Freestyle Figuren
- Ausübung von Freefly

Da ein beträchtliches horizontales auseinander gehen während des Atmonautifluges eintritt, sollten folgenden Regeln eingehalten werden:
- entscheide und behalte eine präzise Flugrichtung bei
- bevor der Flugrichtung entschieden wird, beachte die Windrichtung in 800m Höhe
- öffne den Schirm höher als gewöhnlich, damit es einfacher wird zum Sprungplatz zurückzufliegen
- erkundige dich wie viele und welche Gruppen in derselben Maschine sind und auch eine horizontale Bewegung machen, um die Richtung entscheiden zu können
- Frag dem Pilot nach der Absetzrichtung

Der Atmonautiflug führt einige Faktoren ein, die in gewöhnlichen Sprüngen nicht hineingerechnet werden muss. Daher ist der Flugplan eines Atmonautis so wichtig wie das eines Piloten. Er muss alle Parameter präzise voraussehen, um den Flug in Sicherheit ausführen zu können. Die Richtungsangabe ist der wichtigste Parameter. Es ist von höchster Priorität sie bei jedem Flug zu kalkulieren und respektieren. Jeder Atmonautiflug muss einen Navigator haben. Er fliegt vorne und behält die Richtung bei, die am Boden entschieden wurde. Auch stellt er den richtigen Flugwinkel her. Alle andere Atmonauti, vor und hinter ihm, fliegen, in dem sie ihre Richtung und Winkel den Navigator angleichen, sowie seine Kopfposition (siehe Tabelle 03/04).Er ist verantwortlich für alle anderen Atmonauti, die mit ihm fliegen. Am Boden wird Richtung, Exit, Formation und Separation entschieden: während des Fluges stellt er den richtigen Winkel, Geschwindigkeit und Richtung an und signalisiert den daraus folgenden Zeitpunkt zum separieren.

weitere Interessante Links zu diesem Thema:
http://www.atmonauti.com/
Heimat des Atmonauti: http://www.aeroclubdelfermano.it/
Wikipedia: http://en.wikipedia.org/wiki/Atmonauti
Tabelle 03/04 beschreibt eine Flugformation, mit Atmonauti in Bauch und Rückenlage. Wie bei anderen Disziplinen, ist es von höchster Priorität auf der gleichen Ebene zu fliegen, also auf dem selben "Level" wie die Anderen. Dies ist der Grundstein aller Arten des Formationsfliegen, oder "Relativ" arbeit, da der Position der Springer "Relativ" zu den Anderen maßgebend ist. Während eines vertikalen Fluges, gibt der Horizont eine eindeutige visuelle Referenz. Eine solche Referenz gibt es nicht für den Atmonauti, was den "Set-up" oder die Ausgangsposition, erschwert. Beim Atmonauti fliegen wird diese Ebene dargestellt in dem der Flieger eine Linie visualisiert, was 90 Grad zum Flugbahn der Navigator hervorgeht. Es ist diese Linie, was die Köpfe des Formationsatmonauti verbindet und reguliert werden muss. - Die rückenfliegenden Atmonautis, also Backmonauts, müssen hinter der vertikalen Position des Navigators sein - Die bauchfliegenden Atmonautis, oder Frontmonauts, müssen vor der vertikale Linie, die vom Navigator ausgeht, fliegen. Eine solche Formation bedingt eine Zone innerhalb der sich kein Springer aufhalten darf, weil ansonsten Turbulenzen entstehen in welche die anderen Atmonautis geraten könnten. Wenn ein Backmonaut in diese Zone gerät, kreiert er Turbulenzen für die, die über ihm fliegen. Sollte ein Frontmonaut hinterher fliegen, betreffend dem Level des Navigators, wird er in das Lee des Backmonauts geraten. Der Resultat dieser Lee oder Turbulenzen ist der vorübergehende Verlust der Flugkontrolle. Um das Muster der Formation konstant zu halten, ist es notwendig diese Zone zu vermeiden. Um eine Formation dicht beieinander zu halten um so größere Formationen fliegen zu können, müssen alle Level und Flugmanöver exakt sein. Je höher die Präzision, und haargenaue Regulierung des Levels, desto näher können die Atmonauti übereinander fliegen, ohne aufeinander zu fallen. Ein Atmonaut zu sein, heißt es, mit Millimeter genauer Präzision seine Position, Geschwindigkeit und Winkel kontrollieren zu können, absolut synchron zur Formation fliegen zu können und mit Anderen agieren zu können, z.B. mit Griffe, und ähnlich wie ein Flugzeug das während des Fliegens tankt.




Fotos: Wendy Smith


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