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vom: 21.01.12 07:53
 
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vom: 20.01.12 22:00
 

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» Sebastian schrieb: So, noch ein Wohnwagen abzugeben. Der kleine silberne, 2. hinter dem trampolin. Klein aber fein, und vorallem dicht. Als Ablösung hätte ich gerne die Standmiete [...] mehr...
 

Technik des Atmonauti In einem normalen Trackdive fliegen die Springer gewöhnlicher Weise in einem Winkel zwischen null und zehn Grad zum Horizont. Während eines Head-Down Gruppensprung (Flockdive) variiert dieser Winkel üblicherweise zwischen sechzig und neunundachtzig Grad zum Horizont. Atmonauti fliegen liegt irgendwo zwischen diesen Beiden. Die Springer fliegen fünfzehn bis fünfundvierzig Grad zum Horizont. Aber wichtiger als der Flugwinkel, ist die Körpertechnik des Springers. Während eines Trackdives setzt der Springer sein Gesamtkörper dem relativen Wind aus, was zur ungeweglichkeit im Luftstroms führt. Die Fallrate und die horizontale Geschwindigkeit wird bei veränderung der Körperhaltung immer verändert.

Atmonauti ähnelt dem Head Down fliegen, in dem der Springer eine gerade Achse zwischen Kopf und Fuss behält, und er ändert seinen Körper, um Flugwinkel und Geschwindigkeit zu kontrollieren. Eine breitere Körperposition erlaubt einen flacheren, langsameren Flug, wobei eine engere Körperposition, einen schnelleren steileren Flug herleitet. Der Springer muss die Veränderung seines Körpers mit den Beinen machen, da seine Arme für Griffe (greifen) frei bleiben sollen. Wie beim Head-Down, benutzt der Springer seinen Kopf, um seine Richtung zu bestimmen. Beim Atmonautiflug muss die Luft immer vom Kopf bis zum Fuß strömen (oder vom Fuss bis zum Kopf während des Atmonauti Stand-Up). Diese Luftströmung erlaubt dem Springer mehr Auftrieb mit seinem Körper zu kreieren. Der Springer behält die Luftströmung bei, während er seine Winkel variiert in dem er seine Geschwindigkeit dem Winkel anpasst. Zum Beispiel, kann er den Winkel bis zehn Prozent abflachen während er den Luftstrom vom Kopf bis zum Fuß beibehält, nur wenn er seine vertikale Geschwindigkeit erhöht. Wenn ein Springer flacher fliegt ohne seine vertikale Geschwindigkeit zu erhöhen, wird er aus seinem Atmonautimuster rauskommen und in eine eher traditionelle Track hineinkommen.  

Durch die Tatsache, dass der Luftstrom vom Kopf bis zum Fuß fließt, erhält der Springer Arm- und Beinbewegungsfreiheit - da sein Körper konstant bleibt - und die Beständigkeit seines Fluges wird nicht beeinträchtigt. So kann der Springer in diesem Winkel Freefly und Freestyle Manöver ausüben. Aber das wichtigste Element das den Atmonautiflug definiert, ist die Fähigkeit sein Körper einzusetzen um wie ein Flügel Auftrieb zu erlangen. Der gewinkelte Flug des Körpers erlaubt dem Luftstrom schneller über die Oberfläche des Körpers zu gelangen, das darunter einen Tiefdruck erzeugt und wie bei einem Flügel, Auftrieb kreiert. Während des Fliegens, hat der Springer ein schwereloses Gefühl. Wenn er mit dem Gesicht zum Boden fliegt, wird sein Gurtzeug von seinen Schultern nach oben gehoben und leicht nach vorne gerückt.  
weitere Interessante Links zu diesem Thema:
http://www.atmonauti.com/
Heimat des Atmonauti: http://www.aeroclubdelfermano.it/
Wikipedia: http://en.wikipedia.org/wiki/Atmonauti


Basisposition: Backmonaut/Frontmonaut  


Basis Position: Atmonaut Füße vorn/ Sidemonaut


Autor: Marco Tiezzi

Übersetzung: Rebecca Steinberg


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