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» Sebastian
schrieb: So, noch ein Wohnwagen abzugeben. Der kleine silberne, 2. hinter dem trampolin. Klein aber fein, und vorallem dicht. Als Ablösung hätte ich gerne die Standmiete [...]
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Flying Bones - Fallschirm Tandem Springen in Bayern
Die Flying Bones bieten auf ihrer Webseite tandem-springen.net Gutscheine für einen Tandemsprung – Fallschirmsprung mit Tandemmaster – an. Ebenso gehören spektakuläre Ballonsprünge und tandem-fliegen zu ihren Angeboten. Mit Ihrem Sprungplatz bei Memmingen im Allgäu sollten sich Interessenten aus München, Ulm oder ganz Bayern dieses Erlebnis nicht entgehen lassen. tandem-springen für Jung und alt über den Alpen von Oberbayern. Unter tandem-fliegen.net kann man auch einen Rundflug in einem motoriserten Gleitschirm bei den Bones buchen.
Lande-Richtung: Zufallsprodukt oder Überlebensnotwendigkeit ? (Ein Plädoyer für das Lande - T) Beobachtet man auf einem x-beliebigen Flugplatz die Start- und Landevorgänge von Flugzeugen, so fällt in der Regel durch die Landebahn eine fest vorgegebene einheitliche Richtung für alle Flugzeuge auf. Je nach Windaufkommen kann diese um 180° gedreht werden, ansonsten haben die Piloten mit mehr oder weniger starken, in der Richtung variierenden, Windsituationen zu arbeiten. Ist logisch, oder ?!
Als ich vor über 25 Jahren mit dem Fallschirmspringen begann, war ein wichtiger Ausbildungsteil die Landung mit der Rundkappe gegen den Wind. Da als Schüler nicht fehlerfrei, klappte dies mehr schlecht als recht, was aber auch nicht tragisch war, da es hauptsächlich von oben nach unten ging und Landungen mit einem Landefall quittiert werden mussten. Die Landungen waren teilweise hart, aber sicher. Ein Überschneiden in der Landerichtung mit anderen Rundkappespringern war eher selten.
Heute, nach einigen tausend Sprüngen mehr und dem Besuch vieler verschiedener Sprungplätze weltweit und der rasanten Weiterentwicklung unserer Fluggeräte, habe ich im punkto Landungen arge Bedenken bekommen. Überschneidungen in der Landerichtung mit Horizontalgeschwindigkeiten teilweise weit jenseits der 80 km/h-Marke verursachen nicht nur dem Betrachter Magenschmerzen, sondern führen bei den Beteiligten Springern durch gewagte Ausweichmanöver zu noch gefährlicheren Aktionen, wenn sie es denn überhaupt bemerkt haben.
Die Interpretation der Landerichtung wäre bei einem Unfall ein gefundenes Fressen für jede Rechtssprechung. Ich, Pitt Weber, würde empfehlen, ……….. (1 Minute Später). Sorry, ich musste gerade raus, das Lande - T ausrichten!
Gestaltet sich die Landerichtung bei konstantem starkem Wind noch relativ einheitlich, so wird bei wechselnden Winden oder null Wind die Landung zu einem gefährlichen Glücksspiel.
Gibt es an einem Sprungplatz mehr als einen Windsack, - Fahne, oder eine Art Landepfeil, kugelgelagert, leicht drehend, so ist dem Landebingo Tür und Tor geöffnet. Bei dem Versuch erzieherisch und helfend Ordnung in diese Willkür zu bringen, hört man in allen Sprachen dieser Welt: „Aber der Windsack hat eben noch.......“.
Der Versuch mit Sprungplatzbetreibern über diese klägliche Situation zu diskutieren, bringt folgende Argumente:
- das haben wir immer schon so gemacht
- wir orientieren uns meist an dem großen Windsack
- jeder soll optimal gegen den Wind landen ( Eben! Anmerkung des Vefassers)
- wir haben ein Lande - T, benutzen es aber nicht
- wer soll sich denn auch noch darum kümmern?
- wir landen nach Lande-Pfeil, der dreht sich immer in den Wind
- das ist das Problem der Springer
- wir haben eine festgelegte Landerichtung
- etc. etc.
Unlogisch, oder ?!
Bitte ?! Wir reden hier von Menschenleben ! Fallschirmspringern, die sicher nach Hause kommen wollen. Das Lande - T, ein Gebilde aus zwei Brettern, ca. 2m bis 2,50m lang und etwa 30 cm breit, rot-weiß gestreift, ein Cent - Artikel, im Bereich des Landegebietes ausgelegt und fixiert, zwingt uns alle zu einer parallelen, einheitlichen Landerichtung gegen den Wind. Bei konstantem Wind muss es den ganzen Tag nicht angefasst werden, bei widrigen Winden bedarf es etwas Beachtung. Und selbst wenn es nicht 100%ig auf Achse gedreht wurde, gibt es keine Kollisionsgefahr, sondern im schlimmsten Fall nur eine Landung schräg, - oder mit Wind, aber einheitlich. In diesen eher seltenen Situationen nehme ich die Flüche der Springer gerne in Kauf, stehen wir doch abends alle gesund und munter am Lagerfeuer.Mein Appell an alle Sprunplätze: Überdenkt eure Landeprozeduren!
Bei Fragen einfach anrufen. 036920/717878 Pitt Weber, Dädalus - Fallschirmsport Eisenach
(seit 20 Jahren stolzer Benutzer eines Lande - T's)